
MELAdem®40 Wasser-Aufbereitungs-Anlage MELAjet® Sprüh-Pistole Qualitätssicherung der Sterilisation Die kompakte Wasser-Aufbereitungs-Anlage MELAdem®40 liefert hochwertiges demineralisiertes Wasser für die Dampferzeugung im Autoklaven. Wenn sie direkt an Vacuklav®, Vacuquick® oder Euroklav® angeschlossen wird, speist sie automatisch „aqua dem“ für jede Sterilisation ein. Frisches aqua dem ist die beste Voraussetzung für eckenloses Instrumentarium und für die langandauernde Funktion des Autoklaven. Aber auch für herkömmliche Autoklaven, die nach dem WasserKreislauf-System arbeiten, ist MELAdem®40 sinnvoll, denn der Vorratsbehälter kann direkt mit der Sprühpistole MELAjet ® mit aqua dem befüllt werden. Natürlich kann MELAdem®40 auch sonst überall dort eingesetzt werden, wo gute Wasserqualität nötig ist, z. B. für das Ultraschallbad, zum Mischen von Einbettmassen, für Dampfstrahlgeräte und Laborarbeiten. Qualitätssicherung der Instrumentenaufbereitung Das von MELAdem®40 gelieferte aqua dem kann in Verbindung mit der Sprühpistole MELAjet ® ideal zur qualitativ optimalen manuellen Instrumenten-Aufbereitung verwendet werden. Agressive chemische Rückstände können vor der Sterilisation mit vollem Leitungswasserdruck von den Instrumenten gespült werden. MELAjet® kann mit dem Flächenstrahl zur Reinigung der Instrumente, oder mit dem Punktstrahl zur Reinigung von schwer zugänglichen Instrumententeilen, z. B. von Scharnieren, Nadelhaltern etc. eingesetzt werden. Qualität - made in Germany Vorteile des Zweikammer-Systems MELAdem®40 reinigt das Wasser nach dem Prinzip des Austausches von Ionen. Dabei werden die im Leitungswasser gebundenen Ionen (z. B. Calcium, Magnesium etc.) dem Wasser entzogen und durch Wasserstoff- und Hydroxidionen ersetzt. Dadurch entsteht rei- nes Wasser. Bei MELAdem®40 sind in einem Zweikammer-System zwei Patronen hintereinander geschaltet. Das ergibt gegenüber einem Einkammersystem mit vergleichbarer Größe eine um ca. 30% höhere Ausbeute! Evidence Based Sterilization
Katalog auf Seite 1 öffnenMöglichkeiten zur Rationalisierung Warum schadet schlechtes Wasser? Die in Praxen aufgewendeten Kosten für den Hygienebereich machen ca. 20 bis 30% der gesamten Betriebskosten (ohne FremdlaborKosten) aus. Im Bereich Sterilisation entstehen erhebliche Kosten für: In Leitungswasser sind Fremdstoffe gelöst. Die Qualität des Trinkwassers schwankt in Abhängigkeit von Herkunft und Art der Trinkwassergewinnung. Erhöhte Chloridkonzentrationen können bereits in geringen Konzentrationen Verfärbungen auf den Instrumenten verursachen und bei längeren Einwirkzeiten bei Edelstahl-Instrumenten einen Rostvorgang...
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