
Einleitung: Der Text behandelt das Konzept des Patient Blood Management (PBM), das darauf abzielt, den Blutverlust bei Patienten zu minimieren und den Einsatz von Fremdblutprodukten zu reduzieren. Dies ist besonders wichtig bei Patienten mit Anämie, um die Krankenhausaufenthalte und die damit verbundenen Risiken zu verringern.
Labordiagnostischer Blutverlust: Krankenhausassoziierte Anämie kann den Krankheitsverlauf negativ beeinflussen, insbesondere bei kardiochirurgischen Patienten und solchen mit Gerinnungsstörungen. Der diagnostische Blutverlust ist signifikant und wird oft unterschätzt. Schwerstkranke Patienten verlieren durchschnittlich 40-70 ml Blut pro Tag, was während eines Krankenhausaufenthalts zu einem Verlust von 300-500 ml führen kann.
Reduzierung des Blutverlusts: Der labordiagnostische Blutverlust kann durch die Reduktion des Probenvolumens verringert werden. Moderne Blutentnahmeröhrchen wie die S-Monovette® PBM sind speziell für ein reduziertes Probenvolumen entwickelt worden, was zu einer signifikanten Reduzierung des Blutverlusts führt.
Patient Blood Management (PBM): PBM ist ein multimodales und interdisziplinäres Konzept zur Verbesserung der Patientenversorgung. Es zielt darauf ab, den Einsatz von Fremdblutprodukten zu minimieren und die Anämietoleranz der Patienten zu nutzen. Die S-Monovette® mit reduziertem Probenvolumen bietet Vorteile wie einen signifikant reduzierten labordiagnostischen Blutverlust und eine verbesserte Patientenversorgung.
Statistische Daten: In einer typischen Universitätsklinik in Deutschland konnten durch die Verwendung von Röhrchen mit reduziertem Probenvolumen jährlich etwa 2.430 Liter Blut eingespart werden. Dies zeigt die Effektivität der Maßnahmen zur Reduzierung des Blutverlusts.
Patient Blood Management - was steckt dahinter? Patient Blood Management (PBM) beschreibt ein multimodales und interdisziplinäres Behandlungskonzept zur Verbesserung der Patientenversorgung. Ziel ist es, so achtsam wie möglich mit patienteneigenem Blut umzugehen, um so den Patienten im Falle einer Anämie so wenig wie möglich Fremdblut oder Fremdblutprodukten auszusetzen. Es soll dadurch eine sich ausbildende krankenhausassoziierte Anämie auf ein Minimum reduziert bzw. vermieden werden.1,2,3 S-Monovette® mit reduziertem Probenvolumen – Vorteile für den Patienten • Signifikant reduzierter labordiagnostischer...
Katalog auf Seite 2 öffnenTypischer Intensivpatient Aktuelles Probenvolumen 1 Tag Reduziertes Probenvolumen Beispiel einer typischen Universitätsklinik in Deutschland Technische Änderungen vorbehalten Anzahl Proben/Jahr Typisches Probenvolumen Reduziertes Probenvolumen Gespartes Blutvolumen/ Röhrchen Gespartes Gespartes Blutvolumen/Jahr Blut in % Dieser Prospekt kann Informationen von Produkten enthalten, die evtl. nicht in jedem Land verfügbar sind = 2.430 Liter In einem Jahr konnten um die 2.430 Liter Blut gespart und somit Patientenleben geschützt werden. Bestellinformation Präparierung *einzeln steril verpackt
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